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Isola Madre - Der borromäische Palast und dessen Gärten

Es handelt sich um die größte der Borromäus-Inseln, und mit der friedvollen, stillen, verzauberten Atmosphäre ist sie die wohl charakteristischste: ein Garten seltener Pflanzen und exotischer Blumen, in dem Pfauen, Papageien und Fasane aller Art in voller Freiheit leben, womit sie das Faszinosum tropischer Lande kreieren.
Besonders berühmt ist die Isola Madre für die Azaleen-, Rhododendron- und Kamelienblüte, aber auch für die Pergolen uralter Glyzinien, das größte europäische Exemplar einer mehr als zweihundertjährigen Kaschmirzypresse, die Zedrat- und Zitronenbaumspaliere, die Hibiskuskollektion und den Ginkgo Biloba.
Das Schloss aus dem 16. Jh. ist 1978 dem Publikum geöffnet worden; von Interesse sind die Rekonstruktion der Ambiente jener Epochen und die Sammlung von Livreen, Puppen und Porzellan. Außergewöhnlich ist die Ausstellung der „Marionettentheater" des 17./19. Jhs.
Die Isola Madre hinterlässt beim Besucher eine Erinnerung an äußerste Raffinesse bei der Pflege der Gärten und Innenräume, sie bietet Inhalte, die qualitativ für anspruchvollste Touristen bestimmt sind.

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