Mit den Skiern an den Füssen, auf dem Schnee können wir mit dem Blick den Lago Maggiore umarmen. Es scheint unglaublich aber wenige km über Premeno, gibt es eine Gemeinde auf dem Hügel der Verbania beherrscht, erhebt sich die Skistation von Pian di Sole, mit einer Höhe von fast Tausend Metern.
Die Temperatur ist wundervoll, die Sonne ist warm, und um die Sonderöffnung am diesem Aschermittwoch auszunutzen begeben ich und Giancarlo uns auf die Suche nach der Pian di Sole.
Wenige km vom See entfernt sind die Skipisten
Wir verlassen Verbania, wo man schon den Duft des Frühlings riecht, und fahren nach Intra in die Landstrasse ein. Etwas mehr als zehn Kilometer, fahren wir an der Kleinstadt die auf dem Lago Maggiore zeigt, vorbei. Wir gehen noch einige Kilometer bis zum Bogen der Ortschaft Pian di Sole voran. Noch ein paar Kurven und wir erreichen den Parkplatz der Skistation, die am Rande der Anlagen liegt.
Das ist sehr bequem: man parkt das Auto, bereitet die Ausrüstung vor und im Nu ist man am Ticketschalter mit den Skiern an den Füssen.
Das Training der Nationalmannschaft des Slaloms
Pian di Sole ist die Skistation der Einwohner Verbanias: sie bietet einfache Pisten, die für Anfänger und Nicht-Experten geeignet sind, aber auch ein paar Pisten mit einer Neigung, die dieses Jahr von der italienischen Mannschaft des Slaloms und der Juniormannschaft der Schweiz für das Training ausgewählt wurden. Ein Schulgebiet und eine Baby-Piste die von einer Skiliftanlage serviert wird, und weitere vier Pisten, rote und blaue, die einen Skilift haben und 3 km lang sind und aus Pian di Sole eine Station des Wintersports und des Vergnügens machen.
Die Lage ist fantastisch, zwischen Nadelwäldern und einer atemberaubenden Sicht auf den Lago Maggiore. Die Temperatur ist natürlich nicht wie auf einem hohen Berg und die Sonne wärmt auf angenehme Weise das Gesicht.
Skipass griffbereit für Familien
Wir nehmen unseren Skipass und die Preise sind wirklich konkurrenzfähig: der Tagespreis an einem Feiertag beträgt 20 Euro, der Vormittag und der Nachmittag 15 Euro. Die Einwohner der Gemeinde von Premeno fahren für 13 Euro den ganzen Tag Ski, während die Preise für Jugendliche und Kinder noch herabgesetzter sind. Auf der Pian di Sole fährt man am Samstag und am Sonntag, und Donnerstags und Freitags, am Nachmittag Ski. An Feiertagen, wie Weihnachten und Karneval sind unter der Woche andere Öffnungszeiten möglich. Zu verkaufen sind auch die Zeitkarten, die für Kinder besonders geeignet sind, die Anfangs wenige Aufstiege nacheinander ausführen.
Ein Baby um Skifahren zu lernen
Wir überqueren das Schulgebiet und steigen zur Abfahrt des Skilifts Baby herunter. Die Piste die für die Kleinsten ist, ist sehr breit, mit wenigen Höhenunterschieden und die direkt auf den Eingang der Station zeigt. Die Eltern können sich daher gemütlich auf eine Liege in der Sonne legen und die Lektionen der Kinder folgen. Wir treffen den Skilehrer, Roberto Notaris. Er erklärt uns das es auf der Pian di Sole keine richtige Skischule gibt, aber das fünf Lehrer bei der Station zur Verfügung stehen die freiberuflich sind.
Roberto lehrt einer kleinen Skifahrerin, ein Mädchen das drei Jahre alt ist. Für das nächste Jahr steht die Einrichtung einer richtigen dauerhaften Schule bevor.
Dies bestätigt uns auch der einzige Verwalter der Gesellschaft, Stefano Brusa, der vorwegnimmt das auch ein Ausrüstungsverleih im Programm steht.
Vom Gipfel überragt man den See
Wir wärmen uns in der Baby auf und erreichen die Abfahrt des Skilifts der uns zum Oberen Teil der Station bringt.
Wir sind neugierig das Panoraman wenn wir oben angekommen sind, zu sehen, und mit Begeisterung bestaunen wir den See. Trotz der Feuchtigkeit und die leichte Verschleierung, ist der darunter liegende Blick unbezahlbar, wie die Gipfel die uns umgeben.
Und jetzt probieren wir die Pisten aus
Wir bewältigen die erste Piste, die Rieno, die la Lunga genannt wird. Der Schnee ist kompakt und gut beschlagen. Die Piste steht fast nur uns zur Verfügung: hier sind wenige Personen, Komplize der Sonderöffnung unter der Woche, und es scheint fast unglaublich nicht in einer Schlange vor dem Skilift zu stehen und schweben auf der Piste wie es uns beliebt. Wir steigen wieder hinauf und dieses Mal fahren wir die Piste der Blauen, die Muro, entlang. Hier hat in den letzten Monaten das Training der Nationalmannschaft stattgefunden.
Wie aufregend es ist, die 750 Meter der durchgezogenen Piste von Giorgio Rocca zu meistern! Sie ist ein Abstieg mit einem guten Hang, die mit einer gut programmierten Schneedecke serviert ist und die die Gattisti von Pian di Sole diese noch technischer den Grund mit Kunstschnee vereist haben.
Aber auch Giancarlo auf der „Boschetto“ scherzt nicht!
Wir haben noch zwei Pisten die wir entdecken wollen, und so steigen wir in den Skilift. Dieses Mal stellen wir uns der lateralen Piste, die Boschetto.
Sie ist eine enge und steile Abfahrt die nächstes Jahr ausgeweitet wird. Während ich sie mit Vorsicht in Angriff nehme, lässt Giancarlo seinen Fotoapparat bei mir, und stürzt sich auf die Piste und vergnügt sich, während ich noch einmal Fotoreporter spiele. Ich weiß nicht was ich sagen soll…wirklich ein einwandfreier Stil.
Noch einmal runter bis zum Skilift und dann der letzte Aufstieg. Wir fahren die Piste Canalone entlang und kehren zum Schulgebiet zurück, um noch etwas mit den Lehrern Roberto Notaris und Maurizio Scudeletti, ein Mitglied des Pianosole Ski, zu plaudern.
Und im Sommer… Ski auf dem Gras
Wir entdecken dass es möglich ist, im Sommer auf dem Gras Ski zu fahren. Maurizio zeigt mir Grasskier und erklärt mir den unendlichen Rasen des Schulgebiets, der jetzt eingeschneit ist, und der sich im Sommer in ein geeignetes Gebiet verwandelt um diesen faszinierenden Sport zu betreiben. Und Stefano Brusa, einziger Gesellschafter, bestätigt uns das jeden Samstag und Sonntag im Sommer es möglich ist kostenlos diesen Sport zu betreiben: Die Gesellschaft stellt auch die Ausrüstung zu Verfügung. Wir versprechen uns natürlich diesen Sommer wieder zu kommen um das Skifahren auf dem Gras zu erleben.
Für die Mittagspause gibt es das Genzianella
Wir verabschieden uns von Roberto und Maurizio und gehen im Restaurant Genzianella einen Kaffee trinken, das direkt auf die Pisten zeigt. Wir begegnen Mario und er erklärt uns dass das Restaurant eine Speisekarte mit typischen Gerichten aus dem Gebiet, anbietet, und das ein Skifahrer sich mit weniger als zehn Euro stärken kann wie mit einer Polenta mit Soße.
Pian di Sole… eine Station im Entwicklungsstadium
Pian di Sole ist wirklich ein entzückender Ort, für sein Umfeld indem die Skistation integriert ist und wegen seiner Freundlichkeit einer Struktur die von begeisterten Freunden geleitet wird. Eine Ortschaft die dieses Jahr viel Schnee hatte und die Wiedereröffnung der Ferienhäuser der umliegenden Hügel neue Energie gebracht hatte. Die Projekte und die Vorsätze für nächstes Jahr sind viele, und wir sind sicher das die Pian di Sole es weit bringen wird.
Bis zur nächsten Reportage
Miria Community Manager







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